1.500 OPs – so viele Einsätze hatte Jesko bereits als studentischer Assistent im OP vor Abschluss seines Studiums absolviert. Aus seinem anfänglichen naturwissenschaftlichen Interesse an der Medizin hatte sich im Laufe des Studiums eine Begeisterung für das Operieren entwickelt. Nach ersten beruflichen Stationen bei christlichen Trägern hatte Jesko zuletzt für einen Klinikkonzern gearbeitet, war dort aber schnell unzufrieden mit der Versorgung der Patientinnen und Patienten und dem kollegialen Miteinander. Die Anfrage der Johannesstift Diakonie kam deshalb wie gerufen. Tatsächlich entspricht die Arbeit hier viel mehr seinen Erwartungen, weil das Menschliche im Blick behalten wird. Gerade auch in größeren Krankenhäusern hätten Patientinnen und Patienten häufig das Gefühl, nur eine Diagnose zu sein. Bei der Johannesstift Diakonie schätzt er deshalb, dass ihnen auch über das Nötigste und Fachabteilungsgrenzen hinaus geholfen wird.

Zusammen mit seinen Kolleginnen und Kollegen sorgt Jesko dafür, dass unsere rund 81.000 stationären und 280.000 ambulanten Patientinnen und Patienten in den medizinischen Einrichtungen der Johannesstift Diakonie bestens versorgt und in guten Händen sind.

„Es ist gut, wie es hier läuft, denn wir behalten auch das Menschliche im Blick.“

1.500 OPs – so viele Einsätze hatte Jesko bereits als studentischer Assistent im OP vor Abschluss seines Studiums absolviert. Aus seinem anfänglichen naturwissenschaftlichen Interesse an der Medizin hatte sich im Laufe des Studiums eine Begeisterung für das Operieren entwickelt. Nach ersten beruflichen Stationen bei christlichen Trägern hatte Jesko zuletzt für einen Klinikkonzern gearbeitet, war dort aber schnell unzufrieden mit der Versorgung der Patientinnen und Patienten und dem kollegialen Miteinander. Die Anfrage der Johannesstift Diakonie kam deshalb wie gerufen. Tatsächlich entspricht die Arbeit hier viel mehr seinen Erwartungen, weil das Menschliche im Blick behalten wird. Gerade auch in größeren Krankenhäusern hätten Patientinnen und Patienten häufig das Gefühl, nur eine Diagnose zu sein. Bei der Johannesstift Diakonie schätzt er deshalb, dass ihnen auch über das Nötigste und Fachabteilungsgrenzen hinaus geholfen wird.

Zusammen mit seinen Kolleginnen und Kollegen sorgt Jesko dafür, dass unsere rund 81.000 stationären und 280.000 ambulanten Patientinnen und Patienten in den medizinischen Einrichtungen der Johannesstift Diakonie bestens versorgt und in guten Händen sind.

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